less inspiration
Abgegerenzt von der totalitaeren Herrschaft über mein Verstand regiere ich nun im absolutismus über mich selbst!
bu nehir akıyor yar teker teker dalgalrıyla götürüyor yar
yar ben senden nasıl uzak kalırım, ırak kalırım
kimin gücü yeter bizi ayırmaya, kadere sesleniyorum
adil mi bu şimdi ?
Allah’ım sana dileniyorum duy sesimi onu benden alma
Şu üç günlük dünyada bana bir ömürlük acı keder dert verme
bizi bizden koparma
et tırnaktan ayrılmaz, aşk gönülden yok olmaz
ellerin dilinde bizim aşkımız var iken sen yanımda yoksun
ne yersin ne içersin ne yaparsın
bensiz geceleri nasıl uyursun
hatırlıyormusun sevgilim biz birbirimize söz vermiştik
asla ayrılmayacağız diye, ölüm gelse bile bir elimiz ötekinin elini tutacaktı
çocuklarımızı beraber büyütecektik
sen evimizin vaz geçilmezi olacaktın
ama artık yoksun, ölüm gelseydide bunları yaşatmasaydın bana
zulm etseydinde bunları görmeseydim
sen nasıl yaptın bunu bir anlasım
sen nasıl …
…tief im innersten meines Ich’s sehe ich vieles als nur eine müde Attrappe eines anderen Vorgaengers, ich sehe etwas anderes, etwas vielseitiges,etwas verzweifeltes, Etwas,dass einsam ist.
Etwas,was eine zweite Seele braucht,sich mitzuteilen braucht,etwas Ablenkung von sich braucht,etwas warmes sucht.
Mir kommt es falsch vor,mich als eins anzusehen,als ein Ganzes.
Mögen unsere Gestalten als eins Aussehen,so ist die Wahrheit doch nicht verkennbar,sei sie noch so offensichtlich,ist es den Menschen keine Hürde zu verleugnen was Wahr ist.
Heute spricht eine mittlere Stimme aus mir,morgen eine tiefere und über morgen eine andere…
Mir ist es nicht wichtig etwas zu sagen,sondern viel zu sagen und damit nichts zu offenbaren,wenig denkend einfach nur ehrlich rüber kommen.
Du meine andere Haelfte die nun ruht…verlasse mich nicht,denn auch dich brauche ich ab und an,auch du hast deine Staerken.
Betrachtet man eins,dann sieht man eins,betrachtet man Details dann sieht man etwas MEHR.
DAS MEER! =)

Wenn ich mir jetzt die selbe Frage wie vor paar Wochen stelle dann habe ich auf einmal eine ganz neue Antwort.
In letzter Zeit geht es mir nicht so besonders gut, ich weiss nicht warum aber keiner gibt mir das Gefühl mich verstehen zu können.
Mein Leben eine einzige Katastrophe dabei könnte alles so anders sein.
Wie oft muss ich noch meine Stimme erheben um verzweifelt nach Verstaendnis zu schnaufen ?
Ich lernte schon früh das Gefühl der Erschöpfung kennen aber niemals kam ich so nah wie jetzt an meine Grenzen, ich weiss nicht wie lange ich noch diese Lasten tragen kann.
Insgeheime hoffe ich mir jeden Morgen nicht erwachen zu können denn ich habe das Glück aufgegeben.
Vielleicht mag das alles sehr depressiv klingen vielleicht mag das auch stimmen aber ich komme einfach mit dieser Leere in mir nicht klar. Ich möchte nicht mehr leben einfach nur schlafen.
DENN ICH HABE ALLES AUFGEGEBEN!